Freitag, 04.06.2010
Abschied nehmen, nach vier Tagen ging´s für unsere niederländischen Austauschschüler wieder nach Hause. Etwas Wehmut war schon zu spüren, auf beiden Seiten, viel Zeit dafür blieb allerdings nicht, eine Klassenarbeit in Mathematik stand auf dem Stundenplan.
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Donnerstag, 03.06.2010
Eine holländisch-deutsche Schule? Zumindest für unsere Austauschschüler existiert diese Vision. Nach dem Austausch im März und der Begeisterung der deutschen Schüler für das niederländische Schulsystem bot sich dieses Projekt regelrecht an. Mit Hilfe eines Kurzvideos entwickelten die Gruppen, jeweils aus zwei deutschen und zwei holländischen Schülern bestehend, ihre Vorstellungen. Unterrichtszeiten, Nachmittagsgestaltung, aber auch Inhalte wurden diskutiert.
Mittags ging es ins Asisi-Panometer - das weltgrößte 360°-Panorama präsentierte "Amazonien" und damit eine Stunde Entspannung pur.
Am Nachmittag das letzte Highlight - Duathlon um und auf dem Cospudener See, unsere drei Sportlehrer Schulze, Salomon und Mallast übernahmen auf dem Wasser und brachten die Austauschschüler richtig zum Schwitzen. Zeit zum Abkühlen blieb danach nicht, am Grill war es ebenso heiß.
Den Abend ließen unsere Austauschschüler am Cosi ausklingen, der ein oder andere muss in der Woche so gestresst worden sein, dass er doch glatt vergaß, seinen Holländer mit nach Hause zu nehmen.
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Mittwoch, 02.06.2010
It´s raining again - macht nischds, Belantis geht auch so. Aber eben nur solange, solange die Kleidung mitspielt, Wasser von oben und von unten ist dann einfach etwas Wasser zuviel. Nach zweieinhalb Stunden war Schluss.
Dafür gab es mehr Freizeit, wahrscheinlich zuviel, um der anschließenden Stadtführung noch geführt folgen zu können. Ein bisschen von Leipzigs Sehenswürdigkeiten dürfte trotzdem hängen geblieben sein. So zum Beispiel Auerbachs Keller, hier konnte man mal sehen, was ein Flashmob so anstellen kann.
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Dienstag, 01.06.2010
Regen den ganzen Tag, kein Tag zum Rausgehen. Mussten unsere Austauschschüler heute aber trotzdem, nach dem regulären Unterricht stand zunächst das Völkerschlachtdenkmal auf dem Plan, manch einem schwindelte nach all den 500 Stufen hoch und auch wieder runter und dann auch noch durch die Katakomben der zukünftigen Red-Bull-Arena, dass man nach vier Stunden Sightseeing etwas schwächelte. Deshalb der Stadtrundgang erst morgen, ist ja auch noch ein Tag und das Wetter soll endlich auch mal besser werden.
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Montag, 31.05.2010
Pünktlich wie die Maurer, nach den Holländern kann man die Uhr stellen. Punkt 17:00 rollte der nicht ganz orangene Express in die Mehringstraße, in der die Austauschschüler des gewi-Profils der 9.Klassen schon aufgeregt auf ihre Gäste aus Epe warteten.
Kurze Begrüßung in der Aula durch den Fachleiter für Gesellschafstwissenschaften, Dr. Müller, und dann hieß es ab in die Gastfamilien oder Markkleeberg erkunden, angesichts des anhaltenden Regens dürfte dies aber relativ kurz ausgefallen sein.
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