Samstag, 5. Februar 2011 - 16:19 Uhr
Morestel 2011

Merci beaucoup !
Samstag, 5. Februar 2011 - 16:17 Uhr
Zeitungsausschnitt aus Morestel

Austauschschüler im Rathaus von Morestel.
Samstag, 5. Februar 2011 - 15:28 Uhr
Samstag, den 05. Februar

Nach dem gestrigen Abschlusstag und einem sehr gelungem Abschlussabend fuhren wir rund 13 Stunden zurück nach Markkleeberg.
Nun sind alle Schüler und Lehrerinnen zurück zu Hause.
Es war eine wirklich tolle Fahrt mit vielen Eindrücken und netten Leuten. Und wir freuen uns auf den Besuch der Franzosen in unserer Schule im April.
Vielen Dank!!!
Samstag, 5. Februar 2011 - 15:21 Uhr
Donnerstag, den 03. Februar - Lyon

Nachdem alle frisch und ausgeschlafen ihren Weg in den Bus gefunden hatten ging es fast pünktlich auf nach Lyon!
Die Vorfreude war groß, vorallem als wir direkt nach dem Aussteigen (und uns bekannten "Ansagen"
auf die Shoppingmeile entlassen wurden.
Die Fotoapparate waren schnell gezückt und die "pittorisque" Stadt auf unseren Fotos verewigt.
Nun war es an der Zeit Mitbringsel zu kaufen. In kleinen Gruppen (mindest. drei Deutsche und ein Franzose) rannten wir von Laden zu Laden, mit dem ewigen Ziel etwas Schönes für Freunde/Familie zu finden-
die Erfolgsquote war hoch!
Und weiter ging es zur Theaterbesichtigung. Mit gebrochenem Deutsch
wurden wir durch das große, majestätische Theater geführt. Trotz unserer Müdigkeit und Konzentrationslosigkeit war es eine schöne Idee.
Zum Glück fanden wir unsere Euphorie jäh zurück, als es zum Essen in ein kleines Restaurant in einer Nebengasse ging. Einige Gänge wurden sehr kritisch beäugt, aber die Nachspeise konnte wohl die Mehrheit zufrieden stellen.
Dann hieß es wieder warten, bis alle fertig waren mit essen, auf die nächste Ansage.
Anschließend nochmal 15 Minuten Frustshopping und danach zurück nach Morestel.
Einige stadtbezogene Informationen wären auch interessant gewesen. Diese hätten allerdings auch nicht gewärmt und Wärme war aufgrund des kalten Wetters sehr bevorzugt.
Alles in allem ein sehr schöner Tag.
A bientôt.
Nadja und Nathalie
Samstag, 5. Februar 2011 - 14:57 Uhr
Mittwoch, den 02. Februar 2011

Am Vormittag hatten wir wiedermal Unterricht, welcher uns nicht wirklich erleuchtete, uns aber viele neue Bekanntschaften und Telefonnummern einbrachte.
Im Englischunterricht versuchte die britische Lehrerin verzweifelt die Franzosen zum Sprechen zu bewegen. Mit Erfolg! Nach einiger Zeit machten die Schüler mit.
Nach dem Unterricht hatten wir wieder Projektarbeit mit den Franzosen, die normalerweise Deutschunterricht gehabt hätten.
Am Nachmittag haben alle Franzosen frei! (Dafür haben sie an den anderen Schultagen bis 18 Uhr Unterricht.)
In dieser Zeit hatten alle die Möglichkeit etwas mit ihrem Corres zu machen, beispielsweise Shoppen in Chamberg oder Lyon, oder ins das nahegelegende Schwimmbad zu gehen.
Isabell (10e)
Freitag, 4. Februar 2011 - 11:05 Uhr
Dienstag, den 01. Februar 2011
Wer dachte, dass der Frankreich-Austausch ein reines Urlaubserlebnis wird hatte sich geirrt.
Aufstehen um sechs , Bus um sieben und Schule um acht – Verständlich bei den großen Distanzen zwischen Dorf und Dorf.
Der zweite Schultag der Woche begann wie immer mit der etwas gewöhnungsbedürftigen Schulklingel (ähnelt eher dem Feueralarm).
Zunächst widmeten wir uns der Projektarbeit – (individuelle Ausarbeitung von Französischen Texten und Gedichten) mit Hilfe der französischen Mitschüler.
Danach gingen wir in die Aula. Dort gab es zahlreiche „anschauliche“ Präsentationen der Seconde(10. Klassen) zu verschiedenen Städten der Region.
Danach gab es wieder eine Stunde Projektarbeit und eine Stunde in den Klassen des Lycees in aufgeteilten Gruppen.
Um 12 ging es dann zum Mittagessen , die Mägen waren leer und der Hunger groß.
Gestärkt vom (stets vielfältigen und nahrhaften ) Mittagessen in der Kantine ging es schon los zur « Rallye ». Mit viel Hilfe unserer französischen Mitschüler und der Touristenauskunft bestritten wir die Fragen unseres « questionair » und lernten dabei die Altstadt Morestells in ihrer vollen Pracht kennen.
Nach drei weiteren verschiedenen Stunden französischen Unterrichts
(à 60 Minuten), fand der Schultag, und damit auch unsere Kraft ein Ende.
Den Abend verbrachten wir in den Familien,mit ausgiebigem Abendessen und vielen informativen Gesprächen über das alltägliche Leben in Frankreich und die Unterschiede zu Deutschland.
Bonne nuit.
Ludwig (10f) & Linh (10f)
Mittwoch, 2. Februar 2011 - 11:26 Uhr
Unterricht im Lycée

Heute hatten wir mit unseren Corres Unterricht.
Es stand Mathe auf dem Plan, worüber sich alle sehr freuten.
Der Lehrer schrieb, für uns kryptische Formeln, an die Tafel.
Nachdem alle die mathematischen Zeichen in ihre Hefter übertragen hatten, versuchte der Lehrer diese, mit einer für Mathelehrer typischen Art, zu erklären.
Die Franzosen guckten danach als hätten sie es verstanden, in unseren Gesichtern waren lauter Fragezeichen, denn natürlich ist Mathe in einer anderen Sprache nicht das leichteste Fach der Welt.
Der Lehrer war sehr streng, aber wir schafften es trotzdem mit einigen Franzosen zu kommunizieren und sogar Adressen einer Internetplattformen auszutauschzen. Danach hatten wir Info.
Aber nicht das Info, dass wir von zu Hause kannten...
Sondern eine Mischung aus Mathe und Wirtschaftsberechnungen.
Und zwar ohne Taschenrechner oder Computer.
Nach diesen interessanten Erfahrungen freuen wir uns schon wieder auf den wunderschönen Unterricht zu Hause.
Nina(10a) und Felicitas (10c)
Mittwoch, 2. Februar 2011 - 11:24 Uhr
Montag, den 31 .Januar 2011

Heute war der erste Tag nach dem Wochenende, welches alle alleine in ihrer Gastfamilie zu überstehen hatten. Nicht sehr ausgeschlafen, aber mit genügend Motivation waren alle Punkt 8 Uhr für einen weiteren Tag in der französischen Schule startklar . Jeder hatte etwas vom Wochenende zu erzählen, wobei die Mehrzahl Skifahren war .
Nachdem wir zwei ganze Stunden Projektarbeit hinter uns hatten, ging es zum Bürgermeister der kleinen Stadt Morestel , der uns schon freudig erwartete. Zwar bedauerte er, dass er kein Wort Deutsch spricht, doch dank Madamme Paym,( die uns alles übersetzte), konnten alle verstehen, was der ehrenamtliche Bürgermeister uns mitteilen wollte. Auch an Kekse und ausreichend zu trinken hatten er und seine Assistentinnen gedacht , sodass wir gut gestärkt die 5- Minutenbusfahrt überstehen konnten. In der Schule angekommen, ertönte das ersehnte Pausenklingeln , und wir konnten endlich etwas essen ; diesmal aber das viel besser schmeckende Mittagessen ( als bei uns) .
Mit gefülltem Bauch machten wir uns auf den Weg zum Wandern , worauf sich die Schüler besonders an diesem Tag freuten . Geplante Fahrzeit zum Wanderort waren ursprünglich 45 Minuten , aber dank der engen Bergkurven verlängerte sich die Fahrzeit um ein paar Minütchen - 1Stunde… . Unser Busfahrer verlor jedoch nicht die Nerven und musste nach 30 Minuten vor-und zurückfahren aufgeben und den ganzen Berg wieder rückwärts runter fahren . Mit einem kleinen Umweg erreichten wir unsere geplante Route , wo wir dann gemütlich 6km über Berg und Tal wanderten. Nach gerade mal 6000 Metern erreichten wir unseren Bus , samt Busfahrer , welcher uns weitaus schneller als hin wieder zurück in die Schule brachte. Dort erwarteten uns unsere Austauschschüler schon sehnsüchtig , um dann den Abend mit ihren Lieblingsdeutschen verbringen zu dürfen.
Paul (10f)
Mittwoch, 2. Februar 2011 - 11:19 Uhr
Wochenende in Frankreich 29./30. Januar
Ich bin das erste Mal in Frankreich. Am Samstag war ich in Grenoble. Auf dem Weg dahin habe ich viele ländliche Ortschaften und viel alte Häuser gesehen, aber Grenoble war ganz anders. Die Häuser waren sehr modern und quadratisch und die ganze Stadt war voller Häuser.
Alle Leute, die ich hier kennengelernt habe, sind sehr freundlich.
Hier habe ich nicht nur ein bisschen Französisch gelernt, sondern konnte ich auch meine Muttersprache sprechen, nämlich Spanisch.
Das Essen ist auch sehr interessant und mir ist aufgefallen, dass Baguettes und Käse für die Franzosen sehr wichtig sind. Ich freue mich sehr mitgekommen zu sein, weil ich dadurch auch eine neue Kultur kennenlerne.
Ich freue mich und bin sehr dankrbar für diese neue Erfahrung.
Rodrigo (10b)
Dienstag, 1. Februar 2011 - 10:42 Uhr
Gruppenfoto

Gruppenfoto auf der Citadelle






