Deutsch-niederländischer Schüleraustausch 2024

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DONNERSTAG

Am Donnerstag-Vormittag stand wieder die Arbeit im Vordergrund. Die Schülergruppen finalisierten ihre Recherchen zu Erinnerungsorten in Epe und bereiteten ihre Präsentationen vor. Diese waren sehr abwechslungsreich und informativ. Unter anderem erfuhren die Schüler, dass es auch in Epe einige Stolpersteine zu entdecken gibt – eine schöne Parallele zu Markkleeberg.
Aktiv wurde es am Nachmittag bei Sport und Spiel in der Turnhalle. In einem spannenden Turniersystem konnten sich die Schüler in vielfältigen Mini-Spielen herausfordern, von Becherstapeln, über Darts bis Fußball war alles dabei.
Am Abend wurde die beste Präsentation prämiert und unseren Gastgebern für die Organisation der Woche in Epe gedankt.
Der Abschied am Freitag fiel uns nicht ganz so schwer, da wir uns bereits in 4 Wochen in Markkleeberg wiedersehen.

Britta Pöppl und Roberto Grellert-Al-Kassab

MITTWOCH

Am Morgen starteten wir in Epe mit Sonnenschein, doch in Amsterdam hatte sie sich wieder einmal versteckt - wie so oft in den vergangenen Jahren.
Interessant war der Ausflug dennoch. Mr. Tempelman zeigte uns bei seiner Stadttour historische und touristische Ecken von Amsterdam, beispielsweise das Auschwitz-Monument, das Nationale Holocaust Namenmonument, den Red-Light-District und den Königspalast. Der Höhepunkt war – wie jedes Jahr – der Besuch des Anne-Frank-Hauses. Die Schüler waren allesamt beeindruckt das Haus zu sehen, in dem sich das junge jüdische Mädchen ca. 2 Jahre mit ihrer Familie vor den Nazis versteckt hielt.
Danach durften die Schüler die Stadt allein erkunden, bevor es am Abend nach einem schönen, aber anstrengenden Tag zurück nach Epe ging.

Montag I Dienstag

Nach einer entspannten Anreise stieg die Aufregung im Bus schlagartig, als wir in Epe ankamen. Wir wurden freundlich von den Tauschpartnern begrüßt und hatten am ersten Abend viel Spaß bei den berühmten „dutch games“.
Nach einer mehr oder weniger kurzen Nacht ging es Dienstag früh an die Arbeit. Die Schüler haben die Aufgabe, Erinnerungsorte des 2. Weltkrieges in und um Epe zu einer Tour zusammenzustellen. Nach der Recherche in der Schule wurden die ersten Orte, beispielsweise Stolpersteine in Epe, aufgesucht. Am Nachmittag folgte eine gemeinsame Radtour zum „Verschollenen Dorf“. An diesem Ort versteckten sich rund 80 Personen in den Jahren 1943/44 vor dem Nazi-Regime in den Wäldern um Epe.
Am morgigen Mittwoch setzen wir unsere historische Reise in Amsterdam fort und besuchen u.a. das Anne-Frank-Haus.

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